©2017 Verkehrswacht Köln

"60 Jahre Jugendverkehrsschule Köln" 2017

Jubiläumsfeier am 30. Juni 2017

Nachdem der Kölner Rat im März 1957 die Inbetriebnahme der Jugendverkehrsschule Köln beschlossen hat, fand am 01. Juni 1957 die Eröffnung des Verkehrsgartens Nippes, Neusser Straße 164 statt.

In den folgenden Jahren und Jahrzehnten erhielten dann ca. 400.000 Kölner Schülerinnen und Schüler in der Jugendverkehrsschule verkehrsbezogenen Unterricht in Theorie und Praxis. Zeitweise wurde das Angebot durch einen Verkehrsgarten in Deutz und in Porz/Wahnheide erweitert.

Ende 1969 stellte die Firma Deutsche Shell AG der Jugendverkehrsschule Nippes kostenfrei Verkehrsschilder, Ersatzteile und neue Go-Cards zur Verfügung. Im Jahre 1977 wurde das Angebot der Verkehrserziehung durch die mobile Jugendverkehrsschule erweitert: Ein Transporter, der bestückt mit Verkehrszeichen und Fahrrädern Grundschulen besucht und dort den Lehrkräften praktischen Verkehrsunterricht ermöglicht.

Der damalige Polizeipräsident Jürgen Hosse erteilte persönlich im November 1979 Flüchtlingskinder aus Vietnam und Kambodscha Verkehrsunterricht in der Jugendverkehrsschule Nippes.

Die in díe Jahre gekommene Ampelanlage wurde von der Firma. Siemens und der Firma Stoye im Jahre 2015 kostenfrei ausgetauscht. Auch die Firma Ford sorgte im gleichen Jahr mit ca. 20 ehrenamtlichen Angestellten für eine Auffrischung der Fahrbahnmarkierungen.

Am Freitag, den 30. Juni 2017 hat die Jugendverkehrsschule Köln ihr 60-jähriges Bestehen gefeiert. Frau Dr. Agnes Klein, Beigeordnete für Bildung, Jugend und Sport der Stadt Köln, richtete ein Grußwort an die erschienen Gäste.

Im Anschluss berichtete Bezirksbürgermeister und Beiratsmitglied der Verkehrswacht Köln e.V.,Bernd Schössler, über die Geschichte der Jugendverkehrsschule.



Ein Zeitungsartikel aus dem Jahre 1957 berichtet über die von der Verkehrswacht Köln initiierte Jugendverkehrsschule - damals noch unter dem Namen 'Verkehrsjugendgarten Köln'.


Der Übungsplatz ist - wie im richtigen Leben - mit Fahrbahnen, Bürgersteigen, Verkehrsschildern, Fußgängerüberwegen und Ampeln ausgestattet.

Pressestimmen

Kölner Stadtanzeiger

zurück